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Hund liegt auf dem Schoß einer Frau und hat seinen Kopf auf ein offenes Buch gelegt

Stressfrei starten

Stress kennen wir alle. Die Pandemie hat bei vielen den Druck noch verstärkt – und tut es bis heute. Gleichzeitig erzählen einige, dass ihnen die Pause gutgetan hat. Jetzt, wo sich die Gesellschaft wieder öffnet, bietet sich eine neue Chance. Wir können unseren Sorgen und Ängsten, sowie dem Stress im Alltag achtsam begegnen. Ganz bewusst. Denn Achtsamkeit ist ein vielseitiges Mentaltraining, das wir üben können. Wie es geht? Einfach scrollen, lesen, hören, sehen – und mitmachen!

Warum Achtsamkeit für alle ist

In sich hineinhorchen. Achtsam sein. Entspannt weitermachen. Das klingt wie eine gute Alltagsformel. Aber was bedeutet es genau, achtsam zu sein? Wie schaffe ich es, in schwierigen Situationen ruhiger zu werden? Mit dem richtigen Trainingsprogramm – mit Atemübungen oder Meditieren. Wer Achtsamkeit regelmäßig übt, ist besser gewappnet gegen Stress, Bluthochdruck, Infekte und Gedächtnisverlust. Außerdem schulen Sie Ihre Körperwahrnehmung. Das Gute: Es kostet nichts und überall können Sie üben, selbst auf dem Schreibtischstuhl oder an der Bushaltestelle.

Für wen lohnt sich Achtsamkeitstraining? Für jeden – ob jung oder alt, Chef oder Angestellter, Gestresster oder Interessierter. Und das Beste: Von einem achtsamen Leben profitiert nicht nur der Einzelne, sondern auch sein Umfeld.

Was genau hinter Achtsamkeit steckt und wie jeder etwas davon in seinem Alltag umsetzen kann, erfahren Sie hier – mit Interviews über Tipps und Tricks, Mitmach-Videos bis hin zu Podcasts. Dazu kommen Experten zu Wort und Menschen, die besondere Achtsamkeitsstrategien für ihren Alltag entwickelt haben.

Wichtig ist es, Achtsamkeit regelmäßig zu trainieren. Dann können Sie diese Superkraft gezielt einsetzen und gelassen reagieren – auch wenn es wieder einmal stressig zugeht.

Passen Sie auf sich auf?

Die Antwort liefert dieser Achtsamkeits-Test von Angela Homfeldt

Frage 1 von 25:

Fühlen Sie sich am Tag mehr als 2-mal gestresst?

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Frage 2 von 25:

Empfinden Sie Ihren Alltag als Belastung?

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Frage 3 von 25:

Machen Sie oft Dinge besonders schnell, nur um danach andere Dinge noch erledigen zu können?

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Frage 4 von 25:

Fühlen Sie sich am Tag mehr als 2-mal gehetzt?

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Frage 5 von 25:

Schieben Sie häufig Dinge auf?

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Frage 6 von 25:

Schlafen Sie durch?

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Frage 7 von 25:

Können Sie abends nicht gut einschlafen?

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Frage 8 von 25:

Werden Sie nachts zur selben Zeit wach und grübeln Sie dann?

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Frage 9 von 25:

Fühlen Sie sich morgens beim Aufstehen ausgeschlafen, frisch und voller Tatendrang?

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Frage 10 von 25:

Haben Sie berufliche Sorgen / Ängste?

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Frage 11 von 25:

Können Sie gut von der Arbeit abschalten in Ihrer Freizeit?

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Frage 12 von 25:

Schenken Sie sich kleine Auszeiten am Tag, um zur Ruhe zu kommen?

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Frage 13 von 25:

Haben Sie private Sorgen / Ängste?

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Frage 14 von 25:

Sind Sie ein "Grübler"? Beschäftigen Sie negative Themen länger?

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Frage 15 von 25:

Empfinden Sie innere Unruhe und / oder Herzrasen?

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Frage 16 von 25:

Sind Sie ein eher ängstlicher Typ?

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Frage 17 von 25:

Nehmen Sie regelmäßig drei Hauptmahlzeiten zu sich?

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Frage 18 von 25:

Nehmen Sie Stresssymptome wie Rücken-, Kopfschmerzen oder Abgespanntheit am Tag wahr?

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Frage 19 von 25:

Nehmen Sie Stresssymptome wie Rücken-, Kopfschmerzen oder Abgespanntheit am Abend wahr?

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Frage 20 von 25:

Weichen Sie Schmerzen oder unangenehmen körperlichen Empfindungen aus?

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Frage 21 von 25:

Sind Sie mehr als 3 Stunden am Tag offline (Handy, E-Mail, …)?

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Frage 22 von 25:

Nehmen Sie Ihr Handy mit auf die Toilette?

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Frage 23 von 25:

Treiben Sie mehrmals die Woche (mindestens 2- bis 3-mal) Sport?

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Frage 24 von 25:

Können Sie gut "Nein" sagen?

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Frage 25 von 25:

Reagieren Sie in Konflikten ruhig, besonnen und überlegt?

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Glückwunsch, Sie haben Ihre Balance gefunden

Sie können sich über Ihre gelebte Achtsamkeit im Alltag freuen. Klar, Sie haben auch mal Stress, aber Sie bleiben in solchen Situationen bei sich. Stresssymptome kennen Sie kaum oder wenig. Falls Sie Ihre Achtsamkeit trotzdem schulen möchten, meditieren Sie täglich fünf Minuten für einen guten Start in den Tag, um Ihre Präsenz noch mehr auszubauen. Überlegen Sie dabei, mit welcher Intuition Sie heute den Tag leben möchten. Es schenkt Ihnen noch mehr Bewusstsein für den Moment

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Sie sind gestresst, aber kein Grund zur Panik

Sie sollten möglichst bald entweder mit einem reinen Entspannungsverfahren und / oder mit einem Achtsamkeitstraining starten, um Ihrem Kopf und Ihrem Körper immer wieder Auszeiten im Alltag zu schenken. Nach 4 bis 6 Wochen werden Sie wahrscheinlich feststellen, wie Ihre Stresssymptome gemindert sind und Sie bewusster mit sich und Ihrer Umwelt im Alltag umgehen. Versuchen Sie, präsenter im „Hier und Jetzt“ zu sein, um die schönen Dinge auch wirklich wahrzunehmen. Das stärkt Sie und Sie werden sich weniger von negativen Dingen im Alltag emotional mitreißen lassen. Vielleicht kann Ihnen hier das Achtsamkeitstagebuch helfen? Schreiben Sie jeden Abend vor dem Schlafengehen den schönsten Moment des Tages stichpunktartig in Ihr Buch. So fokussieren Sie Ihren Kopf mehr auf die angenehmen Dinge des Lebens und reagieren weniger in vermeintlichen Stresssituationen "über".

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Sie sind mittendrin in der Stressspirale. Zeit, etwas für sich zu tun

Sie stecken mitten in der Stressfalle. Stress ist für Sie „Normalität“, möglicherweise funktionieren Sie unter Stress sogar besser als ohne Druck / Stress. Für Sie ist es ganz wichtig, dass Sie mehr und mehr in die Rolle des neutralen Beobachters kommen. Versuchen Sie sich immer wieder möglichst wertfrei wahrzunehmen: Auf welchem Stresslevel sind Sie gerade? Wie fühlt sich Ihr Körper dabei an? Versuchen Sie die Stresssituation dann anzunehmen, so wie sie ist. Dadurch bekommen Sie bereits einen emotionalen Abstand. Vielleicht kann Ihnen schon der achtsame Fokus auf Ihre Atmung helfen: Jedes Mal, wenn Sie sich gestresst fühlen, nehmen Sie für ein paar Momente wahr, wo Sie Ihre Atmung gerade besonders spüren. Sie sollten auf jeden Fall regelmäßig am Tag aktiv etwas nur für sich zur Entspannung (bspw. Achtsamkeitsmeditation) tun und Ihre Stressauslöser für sich reflektieren … Versuchen Sie auch mehr den Fokus auf die positiven Dinge in Ihrem Alltag zu bringen.

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Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit bedeutet im Hier und Jetzt sein – das macht uns langfristig entspannter und hilft, auch in stressigen Situationen die Nerven zu behalten.